"Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."

(Schiller, in "Homo ludens, Vom Ursprung der Kultur im Spiel" von Johan Huizinga, Rowohlts deutsche Enzyklopädie, 1956, Reinbek bei Hamburg)

Ich spiele gern, privat wie beruflich; beruflich mit Kindern im Kinderturnen, aber auch mit Erwachsenen bei meinen Tanzreisen oder -workshops, meistens die Bewegungsspiele new games und davon abgeleitete Varianten, aber auch mal pantomimisch-darstellende oder Gesellschaftsspiele  mit einem Mindest-Anspruch an körperlicher und geistiger Bewegung (Links zu diesbezüglich empfehlenswerten Spielverlagen siehe unten!). Auf Spielemessen und Bewegungskongressen gab und gebe ich Didaktik zu Bewegungsspielen an PädagogInnen weiter. Beispiele siehe im Menu (rechts) und auch bei Unterrichtsmaterial!

Der Weg ist das Ziel: Bei den Bewegungsspielen new games und ihren Varianten sind mir Freude an Bewegung und Veränderung wichtiger als Sieg oder Niederlage. In den 70-er-Jahren in Kalifornien geboren, sind die new games schon ziemlich alt. Zeitlos ist ihre Grundidee, dass wichtiger als der Sieg das intensive und faire Spiel ist. Wussten übrigens schon die alten Griechen und nannten die Olympiade „Spiele“ statt „Kämpfe“. In meinen Spiele-Workshops stelle ich Spiele vor, die auf dieser Grundidee basieren. In ihnen werden sowohl bei Kindern (ab ca. 6 J.) wie auch bei Erwachsenen Koordination, Schnelligkeit, Reaktion, Raumgefühl und pantomimische Fähigkeit angesprochen. Gleiches gilt natürlich, wenn ich bei meinen Tanzreisen mit den TeilnehmerInnen spiele - siehe Bild oben!

Es folgen Links zu Autoren-Spielverlagen, d.h. Spiele-Erfinder = Verleger. Ich habe sie auf pädagogischen Spielmessen kennengelernt. Was nicht heißt, dass ihre Spiele zwar pädagogisch wertvoll, aber nicht spannend sind, im Gegenteil.

Steffenspiele viel aus Holz, selbst gestaltet, phantasievoll, nachhaltig (1 Spiel - viele Spielideen)

Spieltrieb gesellschaftlich und pädagogisch relevante phantasievolle Spiele, auch mit action (z.B. Börsenspiel)